ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK

Erfolgsmusical

Eine Luxuskreuzfahrt mit hochkarätiger Besatzung

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Am 17. März 2010 hob sich der Premierenvorhang im RAIMUND THEATER. Die VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN (VBW) luden zum Start der Musical-Komödie ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Lizenzproduktion der STAGE ENTERTAINMENT) mit 21 Songs des großen österreichischen Sängers und Entertainers Udo Jürgens. Bereits über eine Million begeisterte Besucher gingen in Hamburg nach der Uraufführung am 2. Dezember 2007 im TUI Operettenhaus Hamburg mit der Crew des Luxusliners auf große Fahrt.

Das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Autor: Gabriel Barylli, Co-Autor: Christian Struppeck) entführt das Publikum auf eine heiter romantische Seereise voll von Fernweh und ungelebten Träumen. Aus 21 bekannten und beliebten Songs von Udo Jürgens wie „Aber bitte mit Sahne", „Mit 66 Jahren", „Vielen Dank für die Blumen" und „Ich war noch niemals in New York" entstand ein swingendes Musical mit Broadway-Glamour und erstklassigen Showelementen, das die Besucher nach der Show beschwingt von Bord gehen lässt.

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36 SängerInnen und TänzerInnen, ein faszinierendes Bühnenbild und Szenen, die die Illusion eines Kreuzfahrtschiffes wecken, tanzende Matrosen vor einem enormen Schiffsbug, über ein nicht enden wollendes Sonnendeck flanierende Passagiere – ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ließ in Wien maritimen Flair aufkommen.

Das österreichische Cast-Album der Musical-Produktion von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Live-Aufnahme aus dem Wiener Raimund Theater) erschien am 30. April 2010 bei Sony Music Entertainment in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien.

Statement Udo Jürgens

„Für mich als Komponist, Musiker und Sänger mit zahllosen eigenen Konzertauftritten ist ein Traum wahr geworden: Meine Lieder sind in einem Musiktheater zu hören. Das Musical ist eine wunderbare Form des Theaters, denn das Publikum sehnt sich doch nach verständlichen, emotionalen Geschichten! Nach Liedern, die man mitfühlen und miterleben kann. Das Musical erzählt eine Geschichte ganz nah am Leben und am Alltag, die irgendwie jedem und überall passiert sein könnte und das gefällt mir besonders gut. Ich glaube, dass sie genau den Ton meiner Lieder trifft, denn meine Lieder sind von heute. Sie handeln von Ängsten und Glücksmomenten in unserer Gegenwart. ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ist eine Komödie mit Tiefgang und ein Musical zum Lachen – ein echtes Unterhaltungsstück!

Ich habe in Wien 1972 meine ersten Gehversuche im Musical-Genre gemacht und konnte bereits mit HELDEN, HELDEN große Erfolge feiern. Dass nun ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, welches bereits in Hamburg mehr als 1 Million Besucher verzeichnen konnte, mit meinen Liedern als erfolgreiches Musical in die Stadt meiner Anfänge zurückgekommen ist, macht mich glücklich und froh. Ich freue mich, dass wir neben dem bestens bewährten Kreativ-Kernteam auch für Wien wieder eine Top-Cast und ein tolles Leading Team verpflichten konnten und wünsche der Produktion von ganzem Herzen alles Gute“.

Pressestimmen

Premiere am 17. MÄRZ 2010 im RAIMUND THEATER

  • Ein tolles Spektakel auf hoher See - Ein lebendiges Musical - Tempo, Charme, Schmiss. Es waren vorrangig die 23 Jürgen Hits, die geschmackvolle Regie, die wunderbaren Kostüme, das fabelhafte Bühnenbild, die schwungvollen Orchester Arrangements, welche das Publikum in Ihren Bann zog.
    (Kronen Zeitung)

  • Wien liegt nun am Broadway: Ein Abend am Broadway könnte nicht schöner und eindrucksvoller sein [...] Beeindruckt von einem Ensemble, bei dem jeder Satz, jeder Ton nach Leben und nicht bloß nach Aufführung geschmeckt hat. [...] Hier verschmelzen nun Boulevardkomödie, Gefühlskino und originell choreographierte Ohrwurm-Revue zu einem großen Ganzen.
    (Kleine Zeitung)

  • ,,Ich war noch niemals in New York" hat das Zeug zum großen Publikumserfolg. Die hervorragenden Darsteller: Hertha Schell und Peter Fröhlich geben den Senioren Liebenswürdigkeit und Eigensinn. Andreas Lichtenberger und Ann Mandrella (erst zerstritten dann verliebt) punkten mit Herz und Hysterie, Coolness und Romantik. Andreas Bieber und Gianni Meurer sind ein bezauberndes Schwulen-Pärchen, das obendrein mit zwei der besten Songs (Griechischer Wein und Ein ehrenwertes Haus) beschenkt wird.
    (Österreich)

  • Absolute Profi-Arbeit ohne Scheu vor Schmalz und Kitsch.
    (Apa)

  • Die Verbindung von Schlager und Story funktioniert auch dank einer flotten Inszenierung erstaunlich gut. Eine selbst tragende Boulevardkomödie professionellen Zuschnitts.
    (Der Standard)

  • Seit der Wiener Jungfernfahrt am Mittwoch im Raimundtheater ist im Logbuch vermerkt: Mit dem Udo-Jürgens-Musical ,,Ich war noch niemals in New York" sticht ein Traumschiff der Unterhaltung in See. Eine flotte Screwball-Komödie um Liebesdinge, Heiratssachen, Generationenkonflikt und Geschlechterzwist dahin, deren Kurs auf Leichtigkeit und nicht auf Tiefgang steht.
    (Oberösterreichische Nachrichten)

  • Mitreißendes Jürgens-Musical .. zündend witzig! Kreativ ist das Jürgens-Musical eine Offenbarung, ein Blütenstrauß bester Unterhaltungsmusik, die der neue Musikchef der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), der Niederländer Koen Schoots, punktgenau zündet bzw. ins Ohr schmeichelt.
    (Die Presse)

  • In dieser Produktion stimmt einfach alles: Allein der kreative Einsatz von technischen Effekten ist beeindruckend. Das Bühnenbild (David Gallo) ist einfallsreich und beeindruckend schnell beim Szenenwechsel. Von der Regie (Carline Brouwer) angeleitet, zeigt Ann Mandrella mehr als das Abziehbild einer karrierebesessenen Frau. Als Lisa Wartberg spielt sie mit ihrer Bomben-Musicalstimme alle Facetten einer Figur aus, die Unnahbarkeit zum Lebensprinzip erhoben hat. Andreas Lichtenberger spielt und singt den Womanizer Axel Staudach exzellent. Und das Schwulenpaar Fred Hoffmann (Andreas Biber) und Costa Antonides (Gianni Meurer) entschärft die etwas dick aufgetragene Liebesgeschichte geradezu salopp.
    (Salzburger Nachrichten)

  • Voll retro - die unwiderstehliche Geschmacksmischung aus viel „Traumschiff" Franz- Antel-Schmonzette, Rosamunde Pilcher, Glitzer-Glamour-Revue, einer Prise „Käfig voller Narren" und Türl-auf-Türl-zu Slapstick. Die Umsetzung liegt in den Händen von Unterhaltungsprofis.
    (KURIER)